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Mästerei

Die Tiere werden von eigenen Mästern in geräumigen Stallungen auf Stroh gehalten. Das qualitativ hochwertige Viehfutter sorgt für delikates und zartes Rindfleisch.

Bei Fleischrindern gibt es einen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Tieren. Die Bullenkälber verbleiben in den ersten 6 bis 8 Monaten bei der Mutter. Danach werden sie in geräumigen Ställen auf Stroh untergebracht. Damit beginnt eine Übergangsphase, in der die Tiere sich zu schönen langen, großen Tieren entwickeln. Wenn die Bullen etwa 15 Monate alt sind, werden sie mit einer Ration von Mais, Heu, Weizen, gebrochenem Leinsamen und Kartoffeln ausgemästet. Im Alter von 20 bis 24 Monaten sind die Bullen dann schlachtreif.
Bei weiblichen Rindern gilt eine andere Vorgehensweise. Färsen und Rinder werden zunächst in der Mutterkuhhaltung eingesetzt und laufen im Sommer mit ihrem Kalb in der Weide. Wenn sie nicht mehr trächtig sind, werden sie in unseren Mastbetrieben ausgemästet. Die Tiere werden in circa 3-4 Monaten in offenen, mit Stroh eingestreuten Ställen, gemästet. Das Futter setzt sich zusammen aus: Mais, Heu, Pulp, Luzerne, Weizen, gebrochenem Leinsamen und Kartoffeln. Die Tiere werden danach mit der richtigen Fettabdeckung geschlachtet. Für Vleesvee Integratie Twente ist es sehr wichtig, dass ausgemästetes Vieh gleichmäßig über das Jahr verteilt, geschlachtet wird, da der Metzger wöchentlich etwa die gleiche Menge an Fleisch abnimmt. Eine gute Mast und gute Planung gehen also Hand in Hand.